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mio, mein Globus-Magazin

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Globus Fachmarktzentrum – Mehr als Limo, Wasser und Co.

Ein Getränkecenter wie jedes andere? Mitnichten: das Fachmarktzentrum im saarländischen St. Wendel ist als Standort dieser Art bei Globus einzigartig. Wir haben Teamleiter Alexander Bellmann ein paar Stunden lang bei der Arbeit begleitet und herausgefunden, was dieses Center so besonders macht.

Globus Fachmarktzentrum – Mehr als Limo, Wasser und Co.

Ein Getränkecenter wie jedes andere? Mitnichten: Das Fachmarktzentrum im saarländischen St. Wendel ist als Standort dieser Art bei Globus einzigartig. Wir haben Teamleiter Alexander Bellmann ein paar Stunden lang bei der Arbeit begleitet und herausgefunden, was dieses Center so besonders macht.

Meter um Meter reihen sich Bierkästen, Limonadenflaschen und Saftkartons aneinander, stehen auf Paletten und in Regalen teilweise übermannshoch gestapelt. Wir entdecken Alexander Bellmann im hinteren Bereich der Halle, wo er gerade Kisten platziert. Er trägt einen schwarzen Pullover mit Globus-Logo, dazu eine farblich abgestimmte Arbeitshose und robuste Schuhe. Zur Begrüßung schenkt er uns ein herzliches Lächeln und einen festen Handschlag, dann führt er uns über die Fläche.

Das Fachmarktzentrum in St. Wendel ist ein eigenständiger Standort und befindet sich 2,5 Kilometer entfernt vom Haupthaus. Auf 5 000 Quadratmetern Verkaufsfläche gibt es Wasser, Säfte, Softdrinks und Biere zahlreicher Marken sowie eine kleine Weinauswahl. Besonders die internationalen Biere und das Craft Beer werden stark nachgefragt: „Viele Sorten sind im Umkreis von 80 Kilometern nur bei uns erhältlich – darunter auch regionale Marken“, berichtet Alexander Bellmann stolz. „Uns ist es sehr wichtig, die Region zu unterstützen. Darum führen wir Produkte lokaler Hersteller und bieten Vereinen Rabatte an.“ Die Getränke nehmen jedoch nur 80 Prozent der Fläche ein. „Stand-alone-Getränkecenter gibt es bei Globus einige, doch wir decken hier noch weitere Bereiche ab“, so der Teamleiter. Ein saisonaler Nonfood-Bereich, ein großes Tchibo-Modul sowie ein gut ausgestattetes Tierfachmarktsortiment ergänzen das Angebot. Zudem gibt es eine Mall mit Imbiss, Bäckerei und einem AlphaTecc-Elektro-Fachmarkt.

Im Leergutbereich ist immer viel zu tun, am Wochenende arbeiten hier täglich acht Mitarbeiter. Da sind regelmäßige Absprachen wichtig.

Hinter den Kulissen sehen wir, was mit Pfandartikeln passiert, nachdem man sie in den Leergutautomaten gegeben hat. Der Arbeitsaufwand ist enorm: Leergut, das die Maschinen nicht automatisch komprimieren, muss von Hand verräumt werden, ebenso alle Getränkekisten. „Die Kisten laufen hier durch wie auf der Autobahn, darum ist beim Leergut immer das meiste Personal eingesetzt“, erklärt Alexander Bellmann. Er selbst ist als Teamleiter verantwortlich für die gesamte Planung sowie die Ertrags- und Umsatzsicherung, unterstützt aber die meiste Zeit die Kollegen auf der Fläche.

Teamleiter Alexander Bellmann trinkt persönlich am liebsten bayerische Biere, doch das beste Weizenbier kommt für ihn aus dem Norden: „Das Bernstein-Weizen von Störtebeker ist eine absolute Geschmacksexplosion!“

Seine Karriere bei Globus begann als Praktikant im Markt in Einöd, später ergatterte er eine Stelle in der Getränkeabteilung. Um sich weiterzuentwickeln wechselte Alexander Bellmann erst als Teamleiter nach Völklingen und im Anschluss nach St. Wendel. „Hier gefällt es mir sehr gut und ich habe die Perspektive, zum Bereichsleiter aufzusteigen. Die Arbeit und auch die Zusammenarbeit mit unserem Sortimentsmanagement machen einfach Spaß“, sagt der 32-Jährige. Dann

Trotz großem Warenumschlag und stets regem Treiben: Im rund 3 000 Quadratmeter großen Getränkelager steht immer alles am rechten Platz. Im Schnitt lagern hier Getränke im Wert von etwa 800 000 Euro.

Biergenuss mal anders!

Ein lauer Abend im Freien und dazu ein kühles Bier? Wir haben Tipps, die erfrischende Abwechslung bringen und selbst Nicht-Bierfans begeistern!

  • Eine echte Überraschung ist das Schlenkerla Rauchbier aus Bamberg, das geschmacklich an geräucherten Schinken erinnert und sich deshalb besonders gut zu einer deftigen Brotzeit macht.
  • So manchem sagt Bier aufgrund des Hopfens nicht zu. Helles Bier ist süffiger, schmeckt süßlich und trifft oftmals eher den Geschmack, wenn herbe Noten unerwünscht sind. Das Fachmarktzentrum in St. Wendel führt eine große Auswahl heller Biere.
  • Wer auf seine Linie achten, aber dennoch ein Bier genießen möchte, kann es mit kohlenhydratarmen Sorten versuchen, zum Beispiel mit dem D-Pils von Henninger. Diese Biere werden gern als „Diätbiere“ bezeichnet, doch vorsichtig: Kohlenhydratreduziertes Bier enthält dennoch Alkohol.