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mio, mein Globus-Magazin

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Gesund und fit

Schwimmen, Pilates oder Joggen – hier erfahren Sie, wie Sie am besten fit werden!

Gesund und fit

Sport wirkt sich positiv auf Körper und Seele aus. Er hält uns fit und hilft beim Stressabbau, hebt die Stimmung und schützt nachweislich vor Krankheiten. Eigentlich gute Gründe, um endlich den inneren Schweinehund zu überwinden. Fehlt Ihnen trotzdem noch die nötige Motivation, um einen Anfang zu finden? Da können wir helfen! Garantiert mit viel Spaß – Los geht’s!

Den eigenen Körper zu lieben, ist keine leichte Aufgabe in einer Zeit, in der wir uns viel zu oft durch soziale Medien und (scheinbar) makellose Körper beeinflussen lassen. Wenn wir allerdings lernen, unseren Körper zu achten und zu pflegen, werden wir zusehends vitaler und fitter. Nutzen Sie jeden Tag und tun Sie Ihrem Körper, Ihrer Gesundheit und Ihrem Wohlbefinden etwas Gutes. Denn: Jede Bewegung ist wichtig. Wer die Sonntagsbrötchen beim Bäcker zu Fuß holt, statt das Auto zu nehmen, oder auch shoppen geht, statt alles online vom Sofa aus zu bestellen, der hält sich ganz nebenbei fit.
Das Wichtigste beim Sport sind Spaß und Motivation: Nur wer sich nicht gezwungen fühlt, ins Fitnessstudio zu gehen oder seine Laufschuhe auszuführen, der findet auch dauerhaft Gefallen daran. Die positiven Hormone, die durch Bewegung ausgeschüttet werden, sorgen für Euphorie in unserem Körper und steigern unser Selbstbewusstsein – körperlich und geistig. Sport sorgt also auf mehreren Ebenen für ein gutes Körpergefühl. Egal ob Sie schwimmen, laufen oder sich in Krafttraining üben – sobald Sie Ihren Rhythmus gefunden haben und vollkommen fokussiert sind, geraten Körper und Geist in Einklang. Wir verraten Ihnen, wie Sie diesen Flow finden, was Ihr Körper braucht, um Leistung zu erbringen, und wie Sie auch ohne Studio fit bleiben können.

Endlich fit!

Endlich fit!

Sie möchten abnehmen und Erfolge sehen? Im Interview verrät Personal Trainer Dominik Scherr, wie es klappt!

1. Was muss ich tun, um fit zu werden?
Es reicht, wenn Sie sich pro Tag 15 Minuten aktiv bewegen. Machen Sie am besten Basic-Übungen wie Kniebeugen, Liegestütze und Sit-ups. Davon jeden Tag einen Satz, bis Sie nicht mehr können. Schreiben Sie sich die Wiederholungszahl auf. Dann haben Sie die volle Kontrolle, ob Sie sich nach ein paar Wochen steigern können. Sie werden Augen machen, was täglich 15 Minuten Training bewirken! Zusätzlich empfiehlt sich ein ausgiebiges Dehnprogramm.

2. Sollte ich etwas Bestimmtes beachten, bevor ich loslege?
Sie sollten unbedingt vorher zum Arzt gehen und sich durchchecken lassen. Blutdruck messen ist wichtig! Hilfreich ist ein Trainer, der Muskelfunktionstests anbietet. Das ist eine Analyse, um Dehnfähigkeit und Kraft zu testen. Wenn der Körper übersäuert ist, klappt die Gewichtsabnahme nur schlecht. Daher mein Tipp: Besorgen Sie sich pH-Streifen aus der Apotheke und messen Sie fünf Tage hintereinander zweimal am Tag (abends vor dem Schlafen und morgens). Bei Übersäuerung empfehle ich ein zweiwöchiges Basenfasten, um den Darm zu reinigen und Giftstoffe loszuwerden.

3. Wie kann ich am Ball bleiben?
Denken Sie darüber nach, was Ihr Ziel ist und was Ihnen Probleme bereitet. Ein kräftiger Oberarm bringt nichts, wenn Sie in der Schulter Probleme haben. Fangen Sie langsam an. Fit zu werden ist ein Reifeprozess! Setzen Sie sich kleine Ziele – zum Beispiel 5 km laufen – und versuchen Sie regelmäßig, sie zu erreichen. Und suchen Sie sich jemanden, der mitmacht. Zu zweit kann man sich besser motivieren!

Bringen Sie Bewegung in Ihren Alltag!

Auch unscheinbare Bewegungseinheiten können sich über den Tag verteilt zu einem ausgewogenen Training addieren. Sicher können Sie damit bei keinem Marathon mithalten – aber Sie werden eine gewisse Grundfitness für den Alltag aufbauen. Jetzt wollen Sie sicher nicht die altbekannten Floskeln hören wie „Nehmen Sie öfter die Treppe“ oder „Fahren Sie mit dem Fahrrad zur Arbeit“.
Sehr gut, denn wir haben etwas Besseres!

  • Nutzen Sie die Pomodoro-Technik beim Arbeiten am Schreibtisch. Diese besagt: 25 Minuten arbeiten, um sich danach 5 Minuten zu bewegen, zum Beispiel durch ein paar Kniebeugen oder kreisende Armbewegungen.
  • Nach einem leichten Mittagessen können Sie mit den Kollegen einen kleinen Spaziergang machen. Das fördert die Verdauung und beugt dem „Mittagstief“ vor.
  • Überlegen Sie sich einige Dinge, die sie mehrmals am Tag tun oder die sich wiederholen: zum Beispiel der Gang durch einen bestimmten Flur oder das Läuten der Kirchenglocken. Das kann dann der Auslöser für Ihr 10-Sekunden-Work-out sein. Wie wäre es mit ein paar Strecksprüngen oder Ausfallschritten?
  • Anstatt sich mit Freunden im Café zu verabreden, treffen Sie sich doch einfach mal zum Spazierengehen. Dabei bleibt trotzdem Zeit, sich auszutauschen und die Bewegung kommt nicht zu kurz.
  • Nutzen Sie lästige Wartezeiten! Während Sie an der Kasse anstehen, spannen Sie Bauch und Gesäß an und lockern die Muskeln nach ein paar Sekunden wieder.

Unsere Top 5: Lebensmittel für ein besseres Körpergefühl

Avocado enthält viele gesunde Nährstoffe und Vitamine. Sie ist ein perfekter Energielieferant voller ungesättigter Fettsäuren.

Zitronen stärken mit dem enthaltenen Vitamin C unser Immunsystem. Durch Kalium werden Gehirnzellen angeregt und Knochen gestärkt.

Petersilie unterstützt Blase und Niere, da sie harntreibend und verdauungsfördernd wirken kann. Die Vielzahl gesundheitsfördernder Antioxidantien, wie Vitamin C und Vitamin K, schützen Knochen und Immunsystem.

Ingwer wirkt entgiftend, hemmt die Blutgerinnung und dämmt Entzündungen ein. Inhaltsstoffe aus Ingwer mindern außerdem Übelkeit und Brechreiz.

Brokkoli liefert neben wichtigen Mineralstoffen auch Antioxidantien, die oxidative Schäden am Erbgut vermeiden können. Der Gehalt an Vitamin K unterstützt zu- sätzlich die Funktionen im Gehirn.

Motivation ist alles!

So überwinden Sie den inneren Schweinehund:

  1. Gemeinsam ist alles leichter! Suchen Sie sich Mitstreiter bei Ihren sportlichen Aktivitäten, um sich gegenseitig zu motivieren.
  2. Quälen Sie sich nicht durchs Training, allein um der Bewegung willen. Da lässt die Motivation auf lange Sicht garantiert nach.
  3. Stecken Sie sich klare und vor allem realistische Ziele. Wenn Sie es schaffen, diese jeden Tag zu erreichen, sind Sie deutlich motivierter für die nächsten Etappen.
  4. Notieren Sie sich Ihre geleisteten Trainingseinheiten. So sehen Sie, was Sie bereits geschafft haben und was Sie noch erreichen möchten.
  5. Legen Sie vor dem Training kleine Belohnungen fest, die Sie sich gönnen, wenn Sie eine weitere Etappe geschafft haben. Das kann eine entspannende Massage oder ein kleiner Einkaufsbummel sein. Hauptsache, es tut Ihnen gut!