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Einkaufen mit Kindern

Tipps und Tricks für das Abenteuer Supermarkt – so geht's ohne Stress!

Einkaufen mit Kindern

Für Kinder ist der Einkauf im Supermarkt fast so aufregend wie ein Besuch im Wunderland – jedes Regal ist voller Verlockungen. Was bei Babys meist noch recht unkompliziert ist, kann mit einem munteren Kleinkind eine echte Herausforderung werden. Gelassenheit und ein paar kleine Tricks können helfen …

Für manche Eltern sind Supermarkt-Regale voller Süßigkeiten oder Spielzeug eine echte Bewährungsprobe. Für die Kleinsten ist es der perfekte Ort ihre Überredungskünste unter Beweis zu stellen und Grenzen auszutesten. Nun sind das leider nicht die einzigen Schwierigkeiten, die beim Einkaufen mit Kind auftreten können: Einkaufswagen schieben, Einkaufzettel im Kopf behalten und das Kind, das rechts und links ins Regal greifen will, managen, ist kein Kinderspiel. Aber mit unseren Tipps wird es das vielleicht in Zukunft.

Einkaufen mit Babys

Einem neugeborenen Säugling ist es eigentlich egal, wo der Kinderwagen gerade entlangrollt, solange sein Schlaf nicht gestört wird. Wenn Ihr Kind dann doch einmal aufwachen sollte und anfängt sich zu „beschweren“, kann der Einkauf sehr anstrengend werden. Wichtig ist hierbei vor allem auf das Timing zu achten: Gehen Sie einkaufen, wenn das Kind satt und frisch gewickelt ist. Vermeiden Sie Stoßzeiten, in denen die Geschäfte sehr voll und laut sind. Übrigens: Die helle Deckenbeleuchtung in Supermärkten kann für Neugeborene sehr grell sein. Schützen Sie ihr Baby am besten mit dem Kinderwagenverdeck oder einem leichten, luftigen Tuch über dem Kinderwagen. Wenn die Kinder etwas größer sind, wollen sie am liebsten mit ihren Augen die Welt erkunden. Achten Sie also darauf, dass die Kleinen gut aus dem Kinderwagen schauen können und möglichst viel von ihrer Umgebung mitbekommen. So sind sie beschäftigt und es bleibt keine Zeit für Gequengel.

Auch frischgebackene Eltern und ihr Nachwuchs sollen sich bei Globus wohlfühlen. Breite Gänge und großzügige Einkaufsflächen erleichtern beispielsweise das Einkaufen mit Kinderwagen. In den meisten Globus-Märkten gibt es in der Babyabteilung zudem eine Wickel- und Stillecke.

Einkaufen mit Kleinkindern

Kindern, die gerade anfangen zu laufen, fällt es oft schwer, überhaupt im Kinder- oder Einkaufswagen sitzen zu bleiben. Wenn man sie dann an die Hand nimmt, finden sie das nächst gelegene Regal meist viel spannender als Mamas Hand. Auch wenn es etwas länger dauert: Geben Sie Ihrem Kind Zeit, sich die einzelnen Waren genau anzuschauen und diejenigen, die gut verpackt und nicht zerbrechlich sind, auch anzufassen. Wenn Sie Ihr Kind aktiv in den Einkauf mit einbeziehen ist es beschäftigt und beginnt sich ebenfalls für die Waren zu interessieren. Erklären Sie ihm was genau sie kaufen. Lassen Sie es bestimmte Artikel in der Hand halten oder auch daran riechen, wie zum Beispiel frisches Obst. So bekommt Ihr Kind gleich ein Gefühl für frische und natürliche Lebensmittel. Auch ein mitgebrachtes Spielzeug oder Buch sorgt während des Einkaufs für Ablenkung.

Übrigens: Nicht hungrig einkaufen gilt übrigens nicht nur für Erwachsene, sondern sollte auch bei Kindern befolgt werden.

In vielen Globus-Märkten gibt es Einkaufswagen mit Sitzmöglichkeiten für Kleinkinder. Auch spezielle Wagen in Form eines Autos sind in vielen Märkten vorhanden. Hier fühlen sich die Kleinen wie die Fahrer eines Autos und erleben den Einkauf als besonderes Abenteuer.

Einaufen mit Schulkindern

Mit etwas größeren Kindern haben Sie bereits die Möglichkeit, Ihren Nachwuchs während des Einkaufens sinnvoll zu beschäftigen und so mit einzubeziehen. Je nach Alter können Sie den Kindern bereits vor dem Einkauf den Auftrag geben, Sie an bestimmte Dinge zu erinnern, die Sie nicht vergessen dürfen. So spielt das Kind eine wichtige Rolle und fühlt sich gleichzeitig ernst genommen. Im Supermarkt können Sie Ihr Kind kleinere Aufträge erledigen lassen, wie zum Beispiel Obst und Gemüse auswählen, Waren aus den Regalen holen oder Ihnen bei der Entscheidung helfen, was es an diesem Abend zu essen geben soll. Kinder, die bereits in der Schule sind, können Sie durchaus mit kleineren Rechen- oder Leseaufgaben beschäftigen: Fragen Sie zum Beispiel gezielt nach Wörtern auf Produktverpackungen oder was die Summe von mehreren Preisen oder Mengenangaben ist. So kommt keine Langeweile auf und der Einkauf ist ruckzuck gemeistert.

Tipp: Ihr Kind sollte bereits vor dem Einkaufen wissen, was gekauft werden darf und was nicht. Erklären Sie Ihrem Nachwuchs, dass heute zum Beispiel keine Süßigkeiten gekauft werden, da noch genug Süßes im Schrank ist.

Da Sie in den Globus-Märkten von Lebensmitteln, über Drogerie- bis hin zu Schreibwarenprodukten alles für den täglichen Bedarf finden, können Sie hier Ihren gesamten Einkauf erledigen. So sind Sie nicht nur schneller, sondern vermeiden auch, dass Ihr Kind gelangweilt ist.