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Wer sich traut: Tipps für die Traumhochzeit

Damit Ihre Feier ein ganz besonderes Erlebnis wird, haben wir einige Tipps zusammengetragen – für das Ehepaar, die Trauzeugen und die Gäste.

Wer sich traut: Tipps für die Traumhochzeit

Der schönste Tag im Leben, umgeben von den liebsten Menschen: Eine Hochzeit ist etwas Wunderbares! Damit Ihre Feier ein ganz besonderes Erlebnis wird, haben wir einige Tipps zusammengetragen – für Braut und Bräutigam, die Trauzeugen sowie die Gäste.

„All you need is love“, das wussten schon die Beatles. Na gut, bis zur Verlobung mag das noch hinkommen. Doch wenn es an die Planung der Hochzeit geht, muss die Romantik erst mal sachlicheren Dingen weichen. Leider. Kein Ort holt einen schneller von Wolke sieben als ein stickiges Standesamtbüro, wo Sie teilweise aberwitzige Fragen beantworten müssen („Sind Sie mit­einander verwandt?“) oder völlig emotionslos mitgeteilt bekommen, dass der gewünschte Trauort nicht zu haben ist. Auch die Entscheidung, wen man ein­-lädt – und wen eben nicht –, kann zur wahren Herausforderung werden. Dazu gesellen sich die Aus-gaben, die sich unversehens auf mehrere Tausend Euro summieren können, selbst wenn nur eine kleine, intime Feier geplant ist. Kleid, Anzug, Ringe, Essen, Fotograf, Einladungskarten – diese Dinge haben nun mal ihren Preis.

Aber wissen Sie was? All das ist es wert! Das Ergebnis Ihrer Bemühungen wird Ihnen einen der glücklichsten Tage Ihrer beider Leben bescheren. Im Kreise von Familie und Freunden sind der Stress von zuvor und auch die Kosten schnell Schnee von gestern. Es zählt nun nur noch das Zusammensein und, nicht zu vergessen, Ihre Liebe zueinander. Nur deswegen haben Sie alle zusammengetrommelt – um diesen großen Schritt, für den Sie sich entschieden haben, gemeinsam zu feiern. Herzlichen Glückwunsch!

Mit unserem Dossier möchten wir Ihnen diese Zeit der Vorbereitungen erleichtern. Beispielsweise mit einer Gedankenstütze in Form einer übersichtlichen Checkliste oder mit umfangreichen Tipps zum Thema Outfit sowie Gastgeschenk. Dazu gibt es Inspirationen für ausgefallene Locations und Spieleideen, die romantischsten Lieder für den ersten Tanz und originelle Ideen für Gästebücher. Was Sie am Ende umsetzen und wie Ihre Feier gestaltet sein wird, bleibt ganz Ihnen über­lassen. Es ist Ihr Tag. Und falls es doch mal stressig werden sollte, denken Sie immer daran: „All you really need is love“ – und wer die Hochzeitsvorbereitungen übersteht, ist für die Ehe bestens gewappnet.

Gute Planung ist die halbe Miete

... das gilt auch und vor allem bei einer Hochzeit – denn es gibt viel zu tun und zu bedenken. Damit aus Vorfreude kein Stressfrust wird, haben wir Ihnen eine übersichtliche Hochzeits-Checkliste zusammengestellt.

12–8 Monate vor der Hochzeit

  • Gästeanzahl und Budget kalkulieren
  • Locations sowie ggf. Kirchen besichtigen und Wunschdatum reservieren

8–6 Monate vor der Hochzeit

  • Brautkleid aussuchen
  • Flitterwochen buchen und überprüfen, ob die Reisepässe noch gültig sind oder Impfungen benötigt werden
  • notwendige Unterlagen fürs Standesamt erfragen und beantragen

6 Monate vor der Hochzeit

  • beim Standesamt zur Eheschließung anmelden
  • Fotograf/ Videograf, Band, DJ und ggf. freien Redner reservieren
  • Location und Kirche fest buchen
  • Einladungskarten bestellen oder basteln und versenden, evtl. mit Hinweis auf einen Geschenktisch, Übernachtungsmöglichkeiten oder einen Shuttle-Service

5–4 Monate vor der Hochzeit

  • Hochzeitstorte bestellen
  • Blumenschmuck sowie Brautstrauß beim Floristen bestellen
  • Ringe auswählen und in Auftrag geben
  • ggf. Fotobox o. Ä. reservieren
  • ggf. über einen Ehevertrag informieren

3–2 Monate vor der Hochzeit

  • Anzug für den Bräutigam kaufen
  • Friseurtermine organisieren: für den Bräutigam etwa 1 Woche vor der Hochzeit, die Braut wird am Tag selbst gestylt
  • Menü mit dem Catering bzw. Restaurant abklären

2–1 Monat(e) vor der Hochzeit

  • um Gastgeschenke kümmern
  • Tanzkurs belegen
  • Gästebuch organisieren
  • bei Namensänderung: Neue Dokumente (Personalausweis, Reisepass, Führerschein) beantragen und Versicherungen, Banken etc. über die Änderung informieren

4 Wochen vor der Hochzeit

  • Kleid und Anzug nochmals anprobieren und ggf. ändern lassen
  • Reden schreiben und einstudieren
  • Gästeliste finalisieren und Sitzordnung festlegen
  • letzte Informationen an den Caterer und die Location geben
  • Junggesellinnen- bzw. Junggesellenabschied feiern

1 Tag vor der Hochzeit

  • Trinkgelder vorbereiten
  • Papiere und Ringe bereitlegen
  • Koffer für die Flitterwochen packen
  • entspannen, vorfreuen und früh schlafen gehen

Der Hochzeitstag
Geschafft, es ist so weit! Sie haben alles ge­geben, um den schönsten Tag Ihres Lebens zu gestalten – also feiern Sie, was das Zeug hält!

Tipps zum Ruhebewahren

Ein solch umfangreiches Event zu planen, ist anstrengend. Viel zu leicht kann bei all der Hektik aus dem Fokus geraten, worum es eigentlich geht: Ihre Liebe zueinander. Wenn alles zu viel zu werden droht, gönnen Sie sich eine kleine gemeinsame Auszeit – zum Beispiel ein Wochenende in einem Wellness-Hotel. Dort lassen Sie es sich so richtig gut gehen und genießen es, nur Zeit füreinander zu haben.

Am großen Tag geht doch was schief? Macht nichts! Die Trauzeugen werden es schon richten. Ansonsten versuchen Sie einfach, alles gelassen und mit Humor zu sehen. Generell gilt sowieso: Pleiten, Pech und Pannen sorgen hinterher für die besten Geschichten!

Aufregend anders

Ja, ich will – über den Bergen und unter Wasser
Wer eine Hochzeit plant, für den gehören das Standesamt vor Ort und die Kirche um die Ecke meist ganz selbstverständlich dazu. Doch wussten Sie, dass Sie sich auch auf einer Burg, ­einem Leuchtturm oder in einer Tropfsteinhöhle das Jawort geben können?

  • Wer dem „siebten Himmel“ noch ein Stück näher sein möchte, kann auf dem Nebelhorn in 1932 Meter Höhe heiraten – mit 400 Alpengipfeln als Kulisse.
  • Alle Besitzer eines Tauchscheins können eine Unterwasserhochzeit zum Beispiel im Indoor-Tauchzentrum „Monte Mare“ in Rheinbach feiern – und Schilder mit „Ja“ hochhalten, während die Gäste im Trockenen stehen und alles durch ein Bullauge verfolgen.
  • Auch kirchliche Trauungen sind nicht nur in der Kirche möglich, viele Pfarrer und Priester sind ebenso bei Hoch­zeiten im Freien dabei.

Unvergänglich schön
Nicht nur die Hochzeitslocation kann ganz unkonventionell ausfallen, auch der Brautstrauß darf kreativ sein. So schön Rosen, Lilien und Nelken auch sind: Wie wäre es für Ihre Hochzeit mit einem ganz besonderen Strauß, der auch Jahre nach der Hochzeit ein unvergänglich schönes Erinnerungsstück ist? Beliebte Materialien für ungewöhnliche Brautsträuße sind Papier, Perlen, Knöpfe und Broschen – so wird der Strauß so individuell wie die Braut. Stöbern Sie bei DaWanda, Etsy und Pinterest, um sich inspirieren zu lassen. Hier finden Sie auch Anbieter, die Sträuße ganz nach Ihren Wünschen und passend zum Kleid in Handarbeit fertigen. Nur das Werfen des Brautstraußes sollten Sie sich dann je nach Material lieber gut überlegen.

Microwedding
Wem eine große Feier zu viel Trubel ist, dem kommt einer der Hochzeitstrends des Jahres entgegen: Microweddings. Kleine, detailverliebte Hochzeiten mit wenigen Gästen. Das Brautpaar kann sich auf sich und seinen besonderen Tag konzentrieren und hat trotzdem noch Zeit für die Gäste. Zudem wird das Budget geschont oder es kann mehr Geld in einen professionellen Fotografen oder das Essen investiert werden. Geld zu sparen soll bei Microweddings aber nicht im Vordergrund stehen: Es wird nur in die wirklich wichtigen Dinge investiert, damit die frisch Vermählten ihren Tag in vollen Zügen genießen können.

Hochzeit mit Persönlichkeit

Süß, süßer, Candy-Bar!
Ein Tisch mit Bonbons, Lollis, Schokolade und Co. ist nicht nur eine zuckrige Verführung für jede Hochzeit, sondern eine wahre Augenweide. So gelingt die Candy-Bar: Zuerst sollten Sie sich ein Farbkonzept überlegen. Danach machen Sie sich Gedanken über die Präsentation der Naschereien – auf Etageren, in Schalen oder in Flaschen? Beachten Sie die Menge der Süßigkeiten: Pro Gast können Sie etwa 100 Gramm einplanen. Übrigens: Auch Desserts lassen sich so toll präsentieren.

Bitte lächeln!
Sie möchten eine rollende Fotobox auf vier Rädern? Kein Problem! Ein Foto-Bulli garantiert besondere Hochzeitsbilder, über die man noch lange lachen kann.

Lieder für den ersten Tanz

  • Für Rockfans: „Nothing else matters“ von Metallica
  • Klassisch gut: Blumenwalzer aus „Der Nussknacker“ von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
  • Romantisch schön: „Can’t help falling in love“ von Elvis Presley

Tipp: Sie haben ein persönliches Lieblingslied, das Sie als Paar verbindet? Fragen Sie doch Ihren Tanzlehrer um Rat, welcher Tanz auf Ihren Song am besten passt.

Hochzeitsspiele (ohne Peinlichkeiten)

Hochzeits-Pubquiz
Wie gut kennen die Hochzeitsgäste das Brautpaar? Das können sie beim Pubquiz unter Beweis stellen. Dazu bildet die Hochzeitsgesellschaft bunt gemischte Gruppen, Zettel werden ausgeteilt und dann darf munter diskutiert werden über Fragen wie: Wo hat sich das Paar kennengelernt? Wo hat der Heiratsantrag stattgefunden?

Steckbriefe raten
Für dieses Spiel schickt das Brautpaar zusammen mit der Ein­ladung einen Steckbrief an jeden Gast. Dieser füllt ihn aus und bringt ihn spätestens zur Hochzeit mit. Fragen können zum Beispiel sein: Bist du mit der Braut oder mit dem Bräutigam ver­wandt? Wie lange kennst du das Brautpaar? Auf der Hochzeit wird je ein Steckbrief an jeden Gast verteilt. Anhand der Steckbriefe muss nun jeder erraten, um wen es sich bei der anderen Person handelt. So lernen sich die Gäste besser kennen und kommen leichter ins Gespräch.

Tipp: Weniger ist mehr! Für welche Traditionen, Spiele oder Extras Sie sich entscheiden: Beschränken Sie sich besser auf ausgewählte Programmpunkte, damit den Gästen genug Zeit zum Entspannen und Genießen bleibt.

Gästebuch mal anders

Das klassische Gästebuch ist sicherlich für jede Hochzeit geeignet, doch wie wäre es mit einer ungewöhnlichen Umsetzung? Hier ein paar Ideen:

  • Polaroid-Pinnwand: Mit der Polaroid-Kamera entstehen einzigartige Bilder, die sofort entwickelt werden können. Ein paar liebe Worte auf einen Zettel schreiben und diesen zusammen mit dem Bild an die Pinnwand heften.
  • Flaschenpost: Die Gäste schreiben ihre Glückwünsche und Hochzeitssprüche auf die Zettel, rollen und binden diese zu-sammen und geben sie in die Flasche.
  • Steinsammlung: Bei dieser Art des Gästebuchs schreiben die Gäste ihre Glückwünsche auf Steine und geben sie in eine Vase.

Originelle Give-aways für die Hochzeitsgäste

Pantoffeln für müde Füße
So ein Hochzeitstag kann nicht nur für das Brautpaar anstrengend werden, sondern auch für die Gäste, die den ganzen Tag auf den Beinen sind. Für müde Füße, vor allem denen in High Heels, ist ein Korb voller Pantoffeln oder Flip-Flops zum An­ziehen und Mitnehmen genau die richtige Aufmerksamkeit!

Baumwoll-Begleiter
Ein praktischer Jutebeutel, gefüllt mit kleinen Aufmerksam-keiten, lässt die Herzen der Gäste höherschlagen.

Hangover-Kit
Nachdem sich die Gäste auf der Tanzfläche ausgetobt und auf das Brautpaar angestoßen haben, beweist ein Hangover-Kit
für den nächsten Tag Mitgefühl: eine kleine Wasserflasche plus Kopfschmerzmittel, Schleife drum, fertig.

Auch die meist unter dem Brautkleid verhüllten Schuhe können das "Blaue" beisteuern.

Beliebte Hochzeitstradition

Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes, etwas Blaues – diese alte englische Tradition ist auch in Deutschland angekommen. Dabei steht das „Alte“ für das bisherige Leben der Braut, die Wahl fällt hier oft auf ein Familienerbstück. Etwas „Neues“ – Symbol für die kommende Ehe – zu tragen ist nicht schwer: Zumeist erfüllt dies das Brautkleid oder der Schmuck. Das „Geliehene“ kann beispielsweise von einer guten, am besten glücklich verheirateten Freundin stammen, zum Beispiel ein Stofftuch. Das „Blaue“ steht für die Treue in der Ehe und wird beispielsweise durch ein blaues Strumpfband oder Stofftuch erfüllt.

Das Brautpaar, seine Eltern und ich

Ein liebevoll verzierter Umschlag liegt in Ihrem Briefkasten? Freuen Sie sich, Sie sind zu einer Hochzeit eingeladen! Falls Sie noch nie auf einer Hochzeit waren – keine Panik! So zeigt sich ein Hochzeitsgast von seiner besten Seite und umgeht mögliche Fettnäpfchen.

Das passende Outfit

  • Was sagt die Einladung? Bevor Sie sich den Kopf über Ihr Outfit zerbrechen, lesen Sie die Hochzeitseinladung noch einmal
    genau: Meist gibt das Brautpaar einen Dresscode vor, dem Sie folgen sollten.

  • Weiß und Schwarz sind tabu! Weiß in allen Nuancen ist der Braut vorbehalten – wer diese Regel missachtet, stiehlt der Braut ihren großen Auftritt. Lassen Sie auch von schwarzer Kleidung die Finger, die traditionelle Trauerfarbe ist unpassend. Tragen Sie als Mann lieber Anzüge in Dunkelblau oder Grau, als Frau punkten Sie in Pastell oder dezenten Mustern.

  • „Zu-Regel“: Zu kurz, zu knallig, zu bunt – passt diese Beschreibung auf Ihr geplantes Outfit, überdenken Sie es. Grundsätzlich gilt: Alles, was die Aufmerksamkeit von der Braut auf Sie lenken könnte, ist die falsche Wahl.

Kleiner Hochzeits-Knigge

  • Zusagen: Warten Sie nicht zu lange, bevor Sie dem Brautpaar auf seine Einladung antworten. Schließlich muss die Feier geplant, die Räume und das Essen müssen gebucht werden. Eine formlose Zusage ist ausreichend, solange sie möglichst zeitnah erfolgt.

  • Alles Gute! Nach der Trauung können Sie dem Brautpaar (der Braut zuerst) mit einer herzlichen Umarmung alles Gute wünschen. Wenn Sie nicht mit zur Feier gehen, überreichen Sie zu diesem Zeitpunkt eine Glückwunschkarte und eventuell ein kleines Geschenk.

  • Geschenke: Wenn Sie nach der Trauung mit zur Feier gehen, gibt es klassischerweise einen Geschenketisch oder Helfer
    nehmen Ihr Geschenk entgegen.

  • Feier verlassen: Versuchen Sie, so lange wie möglich auf der Feier zu bleiben – so würdigen Sie den Aufwand des Brautpaares und seiner Helfer! Verabschieden Sie sich vom Brautpaar und den Brauteltern und bedanken Sie sich für die schöne Feier.

Das Brautkleid

Als Braut in spe hat man beim Kleidkauf die Qual der Wahl, denn das Angebot an Schnitten und Designs ist riesig. Wir stellen Ihnen unsere Top 3 mit dazu passenden Trends vor.

Prinzessin
Für viele Frauen soll es ein echtes Prinzessinnenkleid zur Hochzeit sein. Kleider in A-Linie entsprechen diesem Bild: Oben schmiegen sie sich an und ab der Taille gehen sie in weit schwingende Röcke über. Besonders angesagt sind aktuell Kleider in Blush-Tönen, die nur zart gefärbt sind und von ­weißer Spitze geziert werden. Zu diesen Kleidern passt ein klassischer Schleier perfekt.

Meerjungfrau
Sehr beliebt ist auch der Mermaid-Schnitt, zu Deutsch: Meerjungfrau. Diese Kleider sind sehr figurbetont und laufen ab den Oberschenkeln weit aus. Lange Schleppen und mutige Cutouts mit Tattoospitze, zum Beispiel am Rücken oder an der Taille, vervollständigen den aufregenden Look. Wem das noch nicht genügt, der wählt ein Kleid aus komplett transparentem Stoff mit Spitze, das viel Haut zeigt.

Empire-Elfe
Wer es natürlich und reduziert mag, wird mit Vintage­kleidern im Bohemian- oder Hippie-Stil glücklich. Der Empire-Schnitt ist eher schlicht und gerade, doch durch verliebte Details, Perlen und viel Spitze werden diese Kleider zum Hingucker. 2018 trägt man die Kleider mit ausladenden Fledermausärmeln, die dank transparenter Stoffe luftig-leicht daherkommen. Dazu passt Blumenschmuck im (offenen) Haar.

Übrigens: Auch Jumpsuits, Hosenanzüge und Kostüme sind 2018 als Brautmode angesagt – eine besonders trendige Idee für den Gang zum Standesamt!