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Tipps für strahlend schöne Zähne

Wir haben für Sie interessante Infos und nützliche Tipps für strahlend schöne Zähne!

Tipps für strahlend schöne Zähne

Ein schönes Lächeln sagt mehr als tausend Worte! Deswegen haben wir für Sie interessante Infos und nützliche Tipps und Tricks für Sie zusammengestellt –
Denn ein schönes Lächeln sagt mehr als tausend Worte!

Zahnfood

Die Zahnpflege beginnt schon mit der Ernährung: Während Süßes und Säurehaltiges bekanntlich den Zahnschmelz zerstören, unterstützen andere Lebensmittel die Zahngesundheit.

  • Rohe Möhren, Paprika, Zwiebeln oder Sellerie regen den Speichelfluss an, verhindern aufgrund verschiedener Inhaltsstoffe die Bildung von Belägen und stärken das Zahnfleisch.

  • Käse, am besten zum Schluss verzehrt, schützt die Zähne vor Säuren, versorgt diese mit Kalzium und reduziert zudem die Zahnsteinbildung.

  • Sekundäre Pflanzenstoffe im grünen Tee machen Bakterien und unerwünschte Mikroorganismen im Mundraum unschädlich.

  • Vollkornbrot und andere harte Brotsorten begünstigen die natürliche Reinigung der Zähne und stärken diese durch das intensive Kauen.

  • Zuckerfreier Kaugummi erhöht den Speichelfluss und verbessert so das Mundmilieu. Ideal sind Kaugummis mit Xylit, da es Karies vorbeugt.

Weiß, weiß, weiß

Jeder will es haben: ein strahlend weißes Lächeln. Welche Möglichkeiten zur Zahnaufhellung es gibt und wie empfehlenswert diese sind, erfahren Sie hier.

Professionelles Bleaching beim Zahnarzt (300 bis 500 Euro)
Mithilfe eines speziellen Gels werden Verfärbungen schonend entfernt, eine UV-Lampe verstärkt den Effekt. Oft muss diese Prozedur noch ein paar Mal von Ihnen zu Hause wiederholt werden. Vorteil: Das Ergebnis ist schnell sichtbar und Sie können regelmäßig selbst „nachweißen“.

Zahnaufhellungs-Streifen, -Stifte oder -Lacke (10 bis 50 Euro)
In der Drogerie finden sich zahlreiche Homebleaching-Produkte. Sie basieren in der Regel alle auf demselben Wirkstoff, den auch der Zahnarzt verwendet, dieser ist jedoch niedriger dosiert. Dadurch verlängert sich die Anwendungsdauer.

Backpulver oder Salz (etwa 50 Cent)
Mit etwas Wasser zu einer Paste gerührt, werden diese Hausmittel wie Zahnpasta angewendet – und hellen die Zähne tatsächlich auf. Doch Vorsicht: Durch die groben Partikel kann der Zahnschmelz geschädigt werden. Die Zahnoberfläche wird rauer und langfristig anfälliger für neue Verfärbungen.

Grundsätzlich gilt: Vor jeder Art von Bleaching sollten die Zähne beim Zahnarzt auf Schäden untersucht werden. Zudem ist das Aufhellungsergebnis abhängig von der individuellen Ausgangsfarbe. Reduzieren Sie den Konsum von Tee, Kaffee und Zigaretten, um unschöne Verfärbungen zu vermeiden.

Tipp: Mogeln Sie Ihr Lächeln einfach weißer – mit der richtigen Lippenstiftfarbe! Wenn Ihre natürliche Zahnfarbe zum Gelbstich neigt, steuern Sie am besten mit kühlen Tönen wie dem klassischen Rot entgegen. Ein Grauschleier wird mit sonnigen Nuancen wie Pfirsich optisch aufgehellt.

Die richtige Bürste

Mittelhart oder weich? Manuell oder elektrisch? Das alles können Sie ganz nach Vorliebe entscheiden. Vermeiden Sie jedoch Naturborsten, diese sind oft scharfkantig und bieten Bakterien viel Raum. Mit einer Handzahnbürste muss sehr gewissenhaft geputzt werden; bei der elektrischen Variante übernimmt das Gerät einiges. Besonders zu empfehlen sind Modelle, die zusätzlich mit Ultraschall arbeiten.

Die richtige Zahnpasta

In der Regel können Sie getrost eine Zahnpasta auswählen, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Wer auch bei der Zahnpflege nicht auf Bio-Produkte verzichten möchte, greift zu zertifierten Naturkosmetik-Pasten. Hier reinigen mineralische Putzkörper die Zähne sanft und gründlich. Auch für die Zeit während einer homöopathischen Behandlung gibt es spezielle Zahnpasten, die kein Menthol enthalten. Mittlerweile muss Zahnpasta auch nicht mehr nur nach Minze schmecken: Probieren Sie andere Aromen wie zum Beispiel Calendula.

Tipp: Natürliche DIY-Zahnpasta

Erwärmen Sie 3 EL Bio-Kokosöl gerade so weit, dass es cremig wird, und rühren Sie 1/2 TL Xylit sowie einige Tropfen ätherisches Salbeiöl hinein. Abkühlen lassen, fertig! Zum Putzen eine kleine Menge mit einem Spatel auf die Bürste geben, danach den Mund ausspülen.

Die Konsistenz der Mischung ist eventuell erst einmal ungewöhnlich, tut aber viel für Ihre Zahngesundheit – versuchen Sie es!

Alles fresh? – Fünf Tipps für frischen Atem

Halitosis, wie Mundgeruch medizinisch heißt, entsteht in vielen Fällen durch mangelnde Mundhygiene. Zahn- und Zungenbeläge sind Nährböden für Bakterien und führen zu unangenehmen Gerüchen. Mit unseren Tipps hat Mundgeruch keine Chance!

  1. Regelmäßiges Zähneputzen: Das A und O im Kampf gegen Mundgeruch ist die tägliche und gründliche Zahnreinigung.
  2. Zahnzwischenräume säubern: Zur täglichen Zahnpflege gehören natürlich auch Zahnseide und Interdentalbürstchen, die Bakterien in den Zahnzwischenräumen entfernen.
  3. Zunge reinigen: Mit einem Zungenschaber entfernen Sie vor dem Zähneputzen ganz einfach Zungenbeläge und dadurch schlechte Gerüche.
  4. Wasser, Wasser, Wasser: Trinken Sie ausreichend, denn Wasser spült die Bakterien weg und regt die Speichelproduktion an.
  5. Soforthilfe: Mundgeruch können Sie auch kurzfristig mit Mundspülungen und Atemfrisch-Kaugummis bekämpfen. Auch das Kauen von Petersilie neutralisiert schlechte Gerüche im Mund.

Ölziehen – natürliche Mundspülung

Diese Methode stammt ursprünglich aus der ayurvedischen Heilkunde und wirkt nicht nur gegen Mundgeruch, Zahnfleischbluten oder Beläge, sondern ­fördert die Entgiftung des Körpers und stärkt das ­Immunsystem. Und so geht’s: Nehmen Sie einen Esslöffel Bio-Sesamöl, Bio-Kokosöl oder Bio-Sonnen­blumenöl in den Mund und spülen Sie das Öl für idealerweise 15 bis 20 Minuten im Mund herum (ziehen, spülen, saugen, schlürfen). Wichtig: Vor dem Spülen die Zunge reinigen. Das Öl auf keinen Fall ins Waschbecken spucken, sondern in ein Papiertaschentuch, und dieses in den Mülleimer werfen, sodass die Toxine und Bakterien nicht in den Wasserkreislauf gelangen! Anschließend die Zähne putzen.

Was tun bei ...

... Zahnfleischbluten?
Auch wenn es abwegig klingen mag: Putzen Sie noch gründlicher! Denn es liegt meist eine Entzündung zugrunde. Werden Bakterien im Mundraum nicht richtig entfernt, kann diese nicht abklingen. Antibakterielle Mundspülungen können dabei hilfreich sein. Verschwindet das Zahnfleischbluten nicht, suchen Sie Ihren Zahnarzt auf.

... freiliegenden Zahnhälsen?
Weicht das Zahnfleisch zurück, liegen Flächen frei, die nicht vom schützenden Zahnschmelz ummantelt sind. So steigt das Risiko von Karies und Parodontose. Konsultieren Sie bei freiliegenden Zahnhälsen daher unbedingt Ihren Zahnarzt, er wird die Ursache erörtern und die richtige Behandlung bestimmen.

... Schmerzen?
Ein Ziehen, Stechen oder Pochen im Kiefer kann vielerlei Ursachen haben. In jedem Fall sollte die Schmerzursache behandelt werden, denn insbesondere bei Entzündungen kann langfristig Zahnverlust die Folge sein – sowie auch Folgeerkrankungen, die sich im gesamten Organismus ausbreiten können.

Der Zahnarzt – unserer Zähne bester Freund

Mindestens einmal im Jahr sollten Sie einen Kontrollbesuch beim Zahnarzt ausmachen. Der Vorsorgetermin dient zur frühzeitigen Erkennung von Zahn- und Munderkrankungen. Nicht nur Karies, auch Parodontose gehört zu den häufigsten Problemen im Mund. Rechtzeitig erkannt, kann hier größerer Schaden verhindert werden.

Neben dem Kontrolltermin gibt es noch weitere zahnmedizinisch sinnvolle Vorsorgeaktionen. Bei der Fissurenversiegelung werden die Kauflächen der Zähne mit einer dünnen Kunststoffschicht überzogen. Vor allem für Kinder und Jugendliche ist eine Zahnversiegelung sinnvoll, um die Zähne von Anfang an optimal zu schützen. Auch für Erwachsene ist diese freiwillige Zusatzleistung empfehlenswert. Im Zahnschmelz ­können sich feine Haarrisse bilden, die mit der Bürste schwer zu reinigen sind. Eine Versiegelung beugt ­einem Kariesbefall in diesen Rissen vor.

Bakterien setzen sich viel leichter auf rauen Oberflächen fest als auf glatten. Bei der professionellen Zahnreinigung werden hartnäckige Beläge und Zahnstein entfernt. Auch bei vorbildlicher Mundhygiene empfiehlt die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung ein- bis zweimal im Jahr eine professionelle Zahn­reinigung. Ein toller Nebeneffekt: Bei der Behandlung verschwinden auch Verfärbungen und Ihre Zähne werden heller!

Tipp: Zahnprobleme können jeden treffen – um hohe Kosten abzufedern, kann eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll sein. Empfohlen wird der Abschluss, solange noch keine größeren Probleme bestehen, in der Regel aber frühestens ab Mitte dreißig. Ob eine solche Versicherung für Sie infrage kommt, klären Sie am besten mit Ihrem Zahnarzt!

So finden Sie den Zahnarzt Ihres Vertrauens!

Auf diese Punkte sollten Sie achten:

  • sauberes, gut organisiertes und angenehmes Praxisambiente
  • Diskretion
  • gründliche Untersuchung mit Fokus auf Krank-heitsvorbeugung und Zahnerhalt
  • umfangreiche Beratung mit Alternativen, Risiken und zu erwartenden Gesamtkosten
  • Angebot für Kinder und Angstpatienten
  • Erinnerungsservice für Vorsorgetermine