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mio, mein Globus-Magazin

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Oliven: Herbe Früchtchen

Oliven erinnern immer ein bisschen an Urlaub: Ihr starkes Aroma passt wunderbar zu lauen Sommernächten. Eigentlich braucht es nicht viel mehr als ein paar Oliven, ein Glas Wein und ein Stück Baguette – wir verraten Ihnen dennoch einige köstliche Zubereitungstipps.

Oliven: Herbe Früchtchen

Oliven erinnern immer ein bisschen an Urlaub: Ihr starkes Aroma passt wunderbar zu lauen Sommernächten. Eigentlich braucht es nicht viel mehr als ein paar Oliven, ein Glas Wein und ein Stück Baguette – wir verraten Ihnen dennoch einige köstliche Zubereitungstipps.

Halkidiki mit Kräutern und Knoblauch

Als Antipasti sind die fleischigen Oliven ein Traum. Durch Kräuter und Knoblauch schmecken sie äußerst aromatisch. Wir empfehlen eine köstliche Kombination: griechische Halkidiki-Oliven und mariniertes Gemüse. Wenn es schnell gehen soll, können Sie auf eingelegte Zucchini, Auberginen und Tomaten zurückgreifen. Oder Sie zaubern selbst etwas: Kleine Champignons mit Olivenöl in der Pfanne anbraten, mit Rosmarin, Salz und Pfeffer würzen. Für eine säuerlich-frische Note mit etwas Balsamico ablöschen. Guten Appetit!

Hojiblanca

Namensgeber der andalusischen Früchtchen sind die Blätter des Olivenbaums mit ihrer weißen Unterseite. Früher wurden die Hojiblanca-Oliven hauptsächlich zu Öl verarbeitet – bis man sie als leckere Sorte zum Snacken entdeckte. Die Oliven haben einen feinen bis pikanten Geschmack und werden gern gefüllt angeboten. Wir mögen sie in einem mediterranen Nudelsalat mit Rucola, Parmesan und getrockneten Tomaten, natürlich mit einem ordentlichen Schuss Olivenöl. Toll zum Picknick!

Halkidiki mit Schafskäse

Keine Frage: Als Antipasti mit Brot schmecken die mit Kräutern, Knoblauch und Schafskäse verfeinerten Oliven wunderbar. Etwas ausgefallener ist eine Creme: Mixen Sie die Zutaten gründlich durch, geben Sie bei Bedarf noch etwas Schafskäse und Olivenöl hinzu. Nach Belieben Chili, Basilikum und Knoblauch ergänzen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, in Schraubgläser oder Dosen füllen. So ist die Paste ein schönes Mitbringsel zur Grillparty. Wenn sie nicht schon vorher aufgegessen wird, hält sie sich einige Tage im Kühlschrank.

Manzanilla

Genießer auf der ganzen Welt schätzen die grünen Oliven aus Spanien wegen ihres aromatischen Geschmacks. Die kleinen Äpfel – so die Bedeutung von Manzanilla – sind vor allem als Tapas beliebt. Aufgrund ihrer Größe eignen sie sich zum Füllen, zum Beispiel mit blanchierten Mandeln, Anchovis oder Paprikapaste. Manzanillas sind perfekt als Vorspeise: Oliven mit kleinen Spießchen versehen und zum Aperitif reichen.

Kalamata

Anders als ihre grünen Verwandten werden diese länglichen Oliven von der grie­chischen Halbinsel Peloponnes reif geerntet. Dadurch sind sie bereits von Natur aus rotbraun bis schwarz gefärbt. Da sie wie alle Sorten viele Bitterstoffe enthalten, sind sie roh jedoch noch nicht genießbar. Erst durch das Pökeln in Salzwasser und das Einlegen in Weinessig verlieren sie ihr bitteres Aroma und erhalten ihren unvergleichlich würzigen Geschmack. Mit knackigem Blattsalat, Tomaten und Feta harmonieren die kräftig schmeckenden Oliven besonders gut.

Halkidiki in Paprikasoße

Wer sagt denn, dass man Oliven nicht warm genießen kann? Die pikant eingelegten Früchte sind unser Geheimtipp für eine knusprige Pizza. Wenn sie im Ofen langsam warm werden, verströmen sie einen herrlichen Duft. Der Belag ist Geschmacksache: frische Tomatensoße, Mozzarella, Paprikastreifen, eingelegte Artischocken, Parmaschinken, Salami ... Lassen Sie es sich schmecken! Ausgezeichnete Begleiter sind ein knackiger Salat und ein kühles Pils.