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mio, mein Globus-Magazin

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Fermentierte Birnen und Sauerkirschen

Einmachen ist ganz leicht – wir zeigen, wie’s geht!

Zubereitung

Zubereitung

  1. Birnen schälen, halbieren und entkernen. Sauerkirschen entstielen und entsteinen.

  2. Birnen und Kirschen jeweils in einer Schüssel mit je 500 g Zucker vermischen. Die Hefe in einer Schale zerbröseln und in 1 EL heißem Wasser auflösen. Die aufgelöste Hefe zu gleichen Teilen auf die Birnen und Kirschen verteilen.

  3. Die Mischungen so lange umrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Birnen und Kirschen jeweils mit der Flüssigkeit in ausgekochte Einmachgläser geben. Es sollten noch mindestens 3 cm Luft bis zum Deckel sein, da sich die Früchte beim Fermentieren ausdehnen.

  4. Die Vanilleschote durchschneiden und auf die Gläser mit den Birnen verteilen. In die Gläser mit den Kirschen je eine Zimtstange geben. Wichtig: Die Gläser nur locker verschließen bzw. den Deckel nur auflegen! Die Früchtemischung an einen kühlen und dunklen Ort stellen. Nach 48 h sind die Früchte fertig fermentiert und sollten innerhalb weniger Tage verzehrt werden, da sie weiter fermentieren und dann stärker nach Alkohol schmecken.

Die fermentierten Früchte schmecken besonders lecker zu einer Kugel Vanilleeis!

Schritt für Schritt



Globus Bourbon-Vanilleschoten, handverlesen aus Madagaskar, zum Verfeinern süßer Gerichte, für Marmeladen und Gebäck, 2 Stück
Bei Globus erhältlich.

Globus Schüsseln aus Edelstahl
In verschiedenen Größen bei Globus erhältlich.

Haltbar machen

Wer einen eigenen Garten hat, kennt das: Die Ernte ist meist so üppig, dass man Tage davon isst. Um den Fruchtgenuss mit in die kälteren Monate zu nehmen, gibt es verschiedene Methoden des Haltbarmachens: Beim Fermentieren werden Lebensmittel durch Gärung haltbar gemacht, dafür werden Bakterien- oder Pilzkulturen oder spezielle Enzyme (Fermente) genutzt. Beim Einmachen wird durch Erhitzen und anschließenden Luftabschluss konserviert. Hierbei ist es wichtig, dass ein Vakuum im Inneren des Schraubglases entsteht, deshalb dreht man die Gläser nach dem Verschließen auf den Kopf. Beim Einlegen verhindern Öl oder Essig den Verderb der Lebensmittel. Durch das vergleichsweise starke Eigenaroma von Essig und Öl eignet sich das Einlegen nicht so gut für süße Früchte, sondern eher für Gemüse.