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mio, mein Globus-Magazin

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Halbgefrorener Weihnachtsstollen mit Sauerkirschen

Stollen geht auch als Dessert – und diese cremig-kühle Variante wird Ihre Gäste verzücken, versprochen!

Zubereitung

Zubereitung

  1. Pistazienkerne grob hacken und bereitstellen. Eier in einer Metallschale aufschlagen und Zucker sowie Koriander und die Zimtstange hinzufügen. Das Ganze über einem heißen Wasserbad cremig rühren.
  2. Die Zimtstange wieder entfernen. Marzipan fein hacken und dazugeben. Schale der halben Zitrone ­abreiben und hinzufügen. Masse salzen und leicht abkühlen lassen.
  3. Sahne mit einem Handrührgerät steif schlagen und mit einem Teigschaber nach und nach unterheben. Die restlichen Zutaten ebenfalls vorsichtig unterheben.
  4. Eine Stollenform mit Klarsichtfolie auslegen und dabei besonders darauf achten, dass die bei Stollenformen typischen Löcher am Boden gut abgedichtet sind. Tipp: Wer keine Stollenform zur Hand hat, kann auch eine andere (Kasten-)Form verwenden.
  5. Die Masse vorsichtig in die Form umfüllen, mit Klarsichtfolie abdecken und im Gefrierschrank über Nacht durchkühlen lassen.
  6. Für die Kirschen Zucker, Honig und TK-Kirschen ca. 5 min aufkochen und mit Bittermandelaroma abschmecken. Vor dem Servieren Stollen mit Puderzucker bestäuben und dazu die noch warmen Kirschen reichen.

Warenkunde

Der klassische Weihnachtsstollen besteht meist aus einem Hefeteig mit viel Butter und Zucker. Hinzu kommen, je nach Rezept und Geschmack, Nüsse, Marzipan, Mohn und Orangeat sowie Zitronat. Ebenfalls eine wichtige Zutat: Zeit. Gute Stollen werden einige Wochen vor Beginn der Weihnachtszeit gebacken. Eine Sonderstellung nimmt der traditionelle Dresdner Christstollen ein, der stets nach fester Grundrezeptur hergestellt wird. In Bezug auf die Mehlmenge hat er einen Buttergehalt von mindestens 50 Prozent und enthält besonders viele Rosinen. Und: Nur Stollenbäcker in und um Dresden dürfen ihre Stollen als Dresdner Christstollen bezeichnen.