mio, mein Globus-Magazin Lädt...
arrow-down arrow-left arrow-right arrow-top search arrow-thin-right arrow-thin-left chevron-thin-down chevron-thin-up email instagram facebook youtube twitter remove quote www

mio, mein Globus-Magazin

mio, mein Globus-Magazin
Schweinefilet mit Kürbisrisotto

Ein herzhaft herbstliches Gericht!

Zubereitung

Zubereitung

  1. Schalotten in feine Scheiben schneiden. Kürbis gut waschen, entkernen und mit einer Gemüsereibe raspeln. Rosmarin und Petersilie vom Zweig zupfen und fein hacken.
  2. Schweinefilet von Sehnen befreien und mit Salz, Pfeffer und den gehackten Kräutern bestreichen. In einer Pfanne auf mittlerer Hitze von allen Seiten anbraten und bei 120 °C Umluft für etwa 20 min (Zeit kann je nach Backofen, Dauer des Anbratens und Dicke des Filets variieren) in den Backofen geben.
  3. In der Zwischenzeit Risottoreis und Schalotten mit etwas Olivenöl und einem Lorbeerblatt in einem Topf glasig anschwitzen. Mit Weißwein ablöschen und auf kleiner Hitze köcheln lassen. Unter ständigem Rühren nach und nach die Gemüsebrühe hinzugeben.
  4. Nach etwa 10 min den Kürbis beigeben und alles zusammen weiter köcheln lassen, bis der Reis noch leichten Biss hat. Mit Parmesan und Butter verfeinern und nach Belieben nachwürzen.
  5. Filet bei einer Kerntemperatur von 60–63 °C aus dem Ofen nehmen und nach dem Aufschneiden kurz ruhen lassen.

Tipp: Mit einem Bratenthermometer können Sie die Temperatur optimal kontrollieren. Anschlie­ßend gemeinsam mit dem Kürbisrisotto anrichten.

Sortenkunde Kürbis

Hokkaido
Der runde Hokkaido ist wahr­scheinlich eine der bekanntesten und beliebtesten Kürbissorten. Er ist in der Zubereitung sehr unkompliziert, da die dünne Schale nicht entfernt werden muss. Hokkaidokürbis können Sie außerdem sehr gut mit Schale verarbeiten. Sie hat nicht nur einen intensiven Geschmack, sondern gibt dem Gericht zusätzlich eine kräftige Farbe.

Butternut
Mit seiner etwas helleren Schale und seiner länglichen Form erinnert er an eine Birne. Er zeich­net sich durch viel Fruchtfleisch und wenig Kerne aus. Durch seinen würzig­nussigen Geschmack ist er besonders zum Überbacken oder für Pürees geeignet. Die Schale ist grundsätzlich essbar, braucht aber aufgrund ihrer Härte relativ lange, bis sie weich wird.

Muskatkürbis
Der große, gerippte Muskatkürbis kann bis zu 40 Kilogramm auf die Waage bringen und wird im Handel deswegen oft in bereits geschnittenen Stücken an­geboten. Er lässt sich gut im Ofen zubereiten oder in dünnen Scheiben in der Pfanne braten. Diese Sorte sollte vor der Zubereitung geschält werden.