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Heimische Helden – Superfood aus deutschen Landen

Açaíbeere, Gojibeere, Quinoa, Chiasamen: Sogenannte Superfoods haben oft eine weite Reise hinter sich, bis sie bei ­uns auf dem Teller landen. Warum aber in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Wir haben heimische Alternativen für Sie, die es genauso in sich haben.

Heimische Helden – Superfood aus deutschen Landen

Açaíbeere, Gojibeere, Quinoa, Chiasamen: Sogenannte Superfoods haben oft eine weite Reise hinter sich, bis sie bei ­uns auf dem Teller landen. Warum aber in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Wir haben heimische Alternativen für Sie, die es genauso in sich haben.

Leinsamen

Leinsamen fördern die Verdauung und punkten mit Omega-3-Fettsäuren. Besonders bei trockener Haut sollten Sie die Samen in Ihren Speiseplan integrieren. Sehr gut schmecken sie in selbst gebackenem Brot oder frisch geschrotet im Müsli. Ein guter Ersatz für Chiasamen.

Grünkohl

Der fast in Vergessenheit geratene heimische Kohl ist durch den Trend der letzten Jahre wieder in aller Munde. Zum Glück: Er enthält Mineralien und Spuren- elemente, alle B-Vitamine, mehr Vitamin C als Weizen­gras und ist mindestens so vielseitig einsetzbar – ob im Smoothie, klassisch mit Würstchen, in der Pastasoße oder asiatisch mit Knoblauch und Chili.

Sauerkraut

Fermentiertes liegt nicht nur im Trend, es ist auch gesund. Das gute alte Sauerkraut tut es da genauso wie koreanisches Kimchi: Der milchsaure Weißkohl steckt voller Vitamin C und versorgt den Körper mit probiotischen Wirkstoffen. Die Milchsäurebakterien unterstützen die Verdauung.

Brennnessel

Die Brennnessel ist vielseitig verwendbar, zum Beispiel als Tee, Saft, in der Suppe oder wie Spinat zubereitet. Brennnessel-Auszüge sollen zudem harntreibend wirken. Die Pflanze ist reich an Chlorophyll, Eisen und Mineralstoffen und daher ein tolles Superfood, das auch noch an jeder Ecke wächst.

Buchweizen

Wer sich glutenfrei ernähren muss, hat in dem heimischen Pseudogetreide eine gute Alternative zu Quinoa. Aus dem Mehl lassen sich Brot oder Galettes backen, aber auch gekocht als Beilage oder geröstet über dem Salat schmecken Buchweizenkörner lecker.

Rote Bete

Als Carpaccio, Salat mit Feta, Labskaus oder Borschtsch – die stark färbende Rübe verführt geschmacklich wie optisch. Das Wurzelgemüse ist schon seit 2 000 Jahren als Heilpflanze bekannt: Es soll bei Blutbildung und Entgiftung unterstützen und kann Herz, Gefäße und Immunabwehr stärken.

Hafer

Hafer hat einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthält Mineralstoffe, die Vitamine B1 und E sowie Spurenelemente. Bei Unwohlsein im Magen-Darm*-Bereich ist Haferbrei ein bewährtes Hausmittel. Das Getreide liefert viel Energie und kann den Choles­terin- und Blutzuckerspiegel regulieren.

Meerrettich

Die Wurzel wirkt unter anderem durch die enthaltenen Senföle. Diese verhindern, dass sich Bakterien ver­mehren, und können daher zum Beispiel Blasenentzündungen oder Erkältungen bekämpfen. Außer­dem enthält die scharfe Wurzel noch Flavonoide, ­Enzyme, Vitamin C, B1 und B2 und Mineralstoffe. Meerrettich schmeckt besonders gut zu Tafelspitz, Sandwiches oder Dips.

Walnuss

In der Nuss aus Omas Garten steckt enorme Power: Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien, Zink, Kalium, Magnesium, Phosphor, Schwefel, Eisen, Kalzium, die Vitamine A, B1, B2, B3, C, E und Pantothensäure. Sie soll Zellen und Gedächtnis stärken. Schmeckt im Salat, im Müsli, als Dessert-Deko oder einfach so als Powersnack für zwischendurch.