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Smorging a.k.a. Smørgåsbord – willkommen zum geselligsten Trend des Jahres!

Noch nie gehört? Macht nichts! Wir verraten, was es damit auf sich hat – und geben außerdem ein paar Tipps, wie Ihnen das perfekte Smørgåsbord gelingt.

Smorging a.k.a. Smørgåsbord – willkommen zum geselligsten Trend des Jahres!

Noch nie gehört? Macht nichts! Wir verraten, was es damit auf sich hat – und geben außerdem ein paar Tipps, wie Ihnen das perfekte Smørgåsbord gelingt.

Die Skandinavier wissen einfach, wie man’s macht. Das Glücklichsein, die Zufriedenheit – und das Genießen. Daher verwundert es auch nicht, dass die Schweden selbst aus einem schnöden Abendbrot eine gesellige, tolle Sache machen. Smørgåsbord ist nämlich nichts anderes als das: Smørgås bedeutet Butterbrot, Bord ist ein Tisch. Und so ein schwedischer „Butterbrot-Tisch“ ist eine feine Sache! Die Speisen werden auf großen Platten sowie in Schalen direkt auf dem Tisch platziert und mit viel Liebe angerichtet. Dabei wird oft so viel aufgetischt, dass keine Wünsche offen bleiben – man will sich ja etwas gönnen!

Smørgåsbord selbst gemacht

Seit einiger Zeit feiert das klassische Smørgåsbord ein internationales Comeback unter dem Begriff Smorging. Ergebnis: Die altbackene Brotzeit ist nun Trend und die sozialen Medien voll von hübsch gestalteten Abendbrot-Tischen! Sie wollen auch „smorgen“? Nichts leichter als das: Richten Sie ­einfach alle Speisen auf verschiedenen Tellern und Schalen in der Tischmitte an und laden Sie Freunde und Familie ein – denn wichtig ist, dass man in netter Gesellschaft genießt.

Bei der Auswahl der Gerichte sind Ihnen keine Grenzen gesetzt. Traditionell werden beim Smørgåsbord verschiedenste Formen von Fisch ange­boten: geräuchert, gebraten oder eingelegt. Die Hauptrollen spielen Lachs, Hering und Aal. Skandi­navische Spezialität: Graved Lachs, ein gebeizter Fisch, zu dem süße Dill-Senf-Soße gereicht wird. Zusätzlich kommen warme Speisen wie beispielsweise die Hackfleischbällchen Köttbullar oder Gratins auf den Teller – und natürlich Brot, Gemüse und Dips. Zum Abschluss darf jeder selbst entscheiden, ob er sein Mahl süß oder deftig be­enden möchte. Zur Auswahl stehen Kuchen, Früchte, salzige Snacks sowie Käse.

Sie können das Smorging für sich interpretieren, ganz wie Sie mögen: italienisch mit Bruschetta, Tomaten und Mozzarella; französisch mit Baguette, Brie und Trauben; selbst bayerisch, vegan oder griechisch – alles ist möglich! Achten Sie auf hoch­wertige Zutaten, bieten Sie viel Verschiedenes an, damit die Gäste größtmögliche Kombinationsmöglichkeiten haben, und richten Sie alles ansprechend an. Happy Smorging!

Tipp:
Das Auge isst mit! Und von hübschem Geschirr schmeckt es gleich noch mal so gut – dabei Farben und Stile gerne bunt mischen.