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Heiße Styles und coole Tipps

Endlich Sommer! Für Sie haben wir die schönsten Styles der Saison ausgewählt!

Heiße Styles und coole Tipps

Endlich Sommer! Jetzt wollen wir uns von unserer schönsten Seite präsentieren – mit leicht gebräunter Haut, einem luftigen Kleid oder einem schicken Strandoutfit. Für Sie haben wir die schönsten Styles der Saison ausgewählt! Dazu verraten wir die besten Erfrischungstipps aus der Redaktion, damit
Sie trotz heißer Trends nicht zu sehr ins Schwitzen geraten.

Radeln am Flussufer, bummeln in der Fußgänger­-zone oder Cappuccino trinken im Lieblings­café … Egal wo, es tut so gut, die warme Sommer­sonne auf der Haut zu spüren! Kein Wunder, denn Sonnenlicht hebt den Spiegel des „Glückshormons“ Serotonin. Und kaum ist die gute Laune da, haben wir Lust auf neue Styles und hübsche Outfits, bunte Farben und fröhliche Schnitte. Diesen Sommer ist beinahe alles erlaubt, was schon in den Siebziger-, Achtziger- oder Neunziger­jahren aktuell war – ob Neonfarben, Batikstoffe oder Animal-Prints. Aber nicht nur Mutige können sich in Schale werfen: Wir stellen auch Trends und Styles für zurückhaltende Sonnenanbeter vor.

Wer jetzt mehr Haut zeigt, muss sie auch gut schützen. Es stimmt: Der Körper braucht die Sonne, damit er genug Vitamin D bilden kann, das unter anderem die Knochen stärkt. Dafür genügt es jedoch, sich zehn Minuten täglich ungeschützt im Freien aufzuhalten. Aber bitte nicht in der prallen Mittagssonne! Gerade helle Hauttypen riskieren sehr schnell einen Sonnenbrand, der Hautalterung und Hautkrebs begünstigt. Der richtige Schutz ist also essenziell, egal ob es zum Sonnenbaden an den Strand oder zum Eisessen in die Stadt geht. Als Faustregel gilt: Wer etwa zehn Minuten ohne Sonnen­brand aushält und dann eine Creme mit Lichtschutz­faktor 20 wählt, kann gute drei Stunden in der Sonne bleiben. Lange, luftige Kleidung, ein schicker Strohhut sowie eine Sonnenbrille komplettieren den Sonnenschutz.

Ist das Outfit gewählt und die Haut gut eingecremt, fehlen nur noch die perfekte Strandfrisur, passendes Make-up sowie ein kühles Köpfchen. Also keine Sorge, falls bald der nächste Hitzesommer droht: Wir haben in der Redaktion nach den besten Beauty- und Er­frischungstipps gefragt. Die coolsten Antworten lesen Sie auf den folgenden Seiten. Wir wünschen Ihnen einen wunderbaren Sommer!

Mustergültig

Schwer angesagt sind Batik (siehe Dior, Prada oder Stella McCartney), Animal-Prints von Schlange bis Leopard sowie Karos, Streifen, Polkadots oder Blumen. Und nicht zuletzt der Obst-Print des Sommers: rote Kirschen!

Das knallt

Die Farbtrends der Saison: Neon, Living Coral, Orange, Rot und der Sommerklassiker Weiß.

Von märchenhaft bis dramatisch

Rüschen, Plissee, Schleifen und Volants schmücken Bademode, Oberteile, Kleider und Röcke. Eleganz und Romantik pur!

Ab ins kühle Nass!

Einteilige Badeanzüge sind schwer angesagt, ob bunt oder wild gemustert, mit Cut-outs, Schriftzügen, im Achtzigerjahre-Schnitt oder mit taillenbetonendem Gürtel. Bikinis mit Wickel- und Knotenelementen
können je nach Wunsch kaschieren oder die Oberweite optisch vergrößern.

Utility

Inspiriert von schlichter Arbeitskleidung kommt der Utility-Look jetzt groß raus. Entweder ganz lässig – mit der guten alten Latzhose – oder mit weiblichem Touch: Jumpsuits im Stil von Arbeiter-Overalls, Trenchcoats oder Cargohosen in gedeckten Farben wie Khaki oder Beige werden mit Bügelfalten, Taillengürtel oder Spitze kombiniert.

Die Beine mögen's luftig

Röcke und Kleider in Midi-Länge sind nicht nur trendy, sondern auch herrlich unkompliziert und sommerlich – ob als kleines Weißes, mit lässigen Streifen oder aus Leinen mit sichtbarer Knopfleiste. Unser Fashion-Tipp für Mutige: eng an­liegende Radlerhosen!


Schickes Schuhwerk

Kennen Sie schon die Schuhtrends des Sommers?



Dad-Sneaker: Turnschuhe mit grober Sohle


Kitten-Heels: kleine Absätze von 3 bis 5 Zentimetern


Slip-ons und Slides: die guten alten Badelatschen


Mules: Pantoletten mit Absatz


Babouches: Ferse offen, ohne Absatz


Tipp aus der Redaktion

„Geräumige Taschen oder Körbe aus Bast sind mein absolutes Must-have am Strand. Sie bieten viel Platz für Handtücher, Strandlektüre und Co. und durch das robuste Naturmaterial können Wasser und Sand ihnen nur wenig anhaben. Vor allem Taschen mit bunten Quasten, flauschigen Pompons, leuchtenden Stickereien und Ethnomustern bringen zusätzliches Sommerfeeling an den Strand und sehen auch beim Einkaufsbummel toll aus!“

Alana Schenk


Erfrischt durch den Sommer

Die besten Tipps der Redaktion

Julia Klewer

„Im Sommer habe ich oft das Gefühl, dass alles möglich und das Leben einfach schön ist! Ich freue mich immer darauf, bis in die späten Abendstunden mit einem guten Buch im Freibad zu liegen und die bunt lackierten Fußnägel auf der Sonnenliege auszustrecken. Oder mit Freunden im nach Sommerblumen duftenden Garten zu grillen und die Seele baumeln zu lassen. Als Erfrischung reiche ich ­meinen Gästen gern Zitronen-Ingwer-Wasser oder warmen Pfefferminztee, der die Körpertemperatur stabil hält. Und sollte die Hitze doch zu drückend werden, behelfe ich mir mit einem ‚coolen‘ Trick: einem Erfrischungsspray aus kaltem Wasser und einigen Tropfen Menthol, das auf der Haut schnell verdunstet und ein angenehmes Frischegefühl zurücklässt.“

„An heißen Sommertagen halte ich es – zumindest am Wochenende – mit dem Vorbild der südlichen Länder: keine anstrengenden Aktivitäten zwischen 12 und 18 Uhr. Maximal findet man mich dann unter einem Baum am See, unterbrochen von Ausflügen ins kühle Wasser. Sport, Einkäufe und Erledigungen verlagere ich nach Möglichkeit in die kühleren Morgen- oder Abendstunden. Und immer mit dabei: ein selbst gemachtes, er­frischendes Body-Spray, zum Beispiel ein Grüntee-Gurke-Aloe-vera-Spray. Die Zutaten: 1 Beutel grüner Tee, 1/2 Gurke, 1 TL Aloe-vera-Gel und 100 ml destilliertes Wasser. Einfach eine Tasse grünen Tee aufkochen und abkühlen lassen. Die halbe Gurke pürieren, das Mus in ein feines Sieb geben und den Saft auffangen. Den Tee in eine Sprühflasche füllen, Gurkensaft und Aloe-vera-Gel hinzu­geben. Gut schütteln und im Kühlschrank aufbewahren – ein herrlicher Frischekick für zwischendurch!“

Jana Benke

Pascal Schmidt

„Kein Schlaf in Sicht in heißen Sommernächten? Gegen das ständige Wenden von Kissen und Decke habe ich einen einfachen Tipp: Bettwäsche eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen in einen Beutel packen und in den Gefrierschrank legen. Wer keinen Platz im Eisfach hat, kann eine Wärmflasche zweckentfremden und diese mit Eiswasser befüllen.“

„Für mich ist ein Sommer ohne Badespaß wie ein Wald ohne Bäume: Gibt’s nicht! Schon als Kind bin ich Sommer für Sommer zu unserem Nachbarn gepilgert, weil der für seine Kinder in der Hofeinfahrt eine Wasserrutsche aufbaute. Dafür brauchte es bloß eine Plastikfolie auf dem abschüssigen Untergrund, einen Gartenschlauch am Rutschenstart und eine dicke Schaumstoffwand am hölzernen Hoftor. Von früh bis spät sausten wir gemeinsam mit den Nachbarskindern die glitschige Rampe hinunter und versanken in den großen Schaumstoffpolstern. Nachmachen? Kein Problem! Mit einer Plane oder Teichfolie aus dem Baumarkt lässt sich die Rutsche nachbauen.“

Rebekka Farnbacher


Star-Stylist Dominic Keller gibt Tipps für den perfekten Look am Strand

Dominic Keller ist mit seinem Salon „Dodo’s Blow Dry Bar“ eine der ersten Adressen für trendiges Styling in Berlin. Der erfolgreiche Beauty-Experte stylt VIPs wie Emilia Schüle, Lena Meyer-Landrut, Caro Daur und Mandy Capristo. dodosblowdrybar.de

Was darf beim diesjährigen Beach-Outfit auf keinen Fall fehlen?
Dominic Keller: Für mich absolut der Trend Häkelstrick! Schließlich versprüht die grob gestrickte ­Masche Lust auf Sommer, Sonne, Strand und Meer. Ebenso sind nach wie vor Strandhüte, Tuniken und Floralprint angesagt.

Was sind die diesjährigen Bademoden-Trends?
Es müssen nicht immer die knappen Zweiteiler sein. Badeanzüge sind absolut trendy und zeitgemäß. Außerdem angesagt: Logo-Prints.

Wind, Sonne, Salzwasser – vor allem den Haaren wird viel abverlangt. Wie bleiben sie gepflegt?
Egal ob ein Bad in der Sonne, im Salz- oder Chlorwasser: Wichtig ist es, die Haare danach gründlich mit Süßwasser auszuspülen. Zudem sollte man am Abend ein Pflegeshampoo anwenden, sodass sich Kopfhaut und Haar regenerieren können. Eine zusätzliche Pflege sorgt für Geschmeidigkeit und gibt dem Haar die idealen Nährstoffe zurück.

Make-up am Strand? Was ist Ihre Empfehlung?
Ein Super-Trend sind Lash-Extensions, also Wimpernverlängerungen. Ich empfehle ein wisch- und wasserfestes Make-up mit federleichten Texturen, die die Haut atmen lassen. Sonnencremes gehören genauso zum Pflichtprogramm eines Strandtags wie das Abschminken im Anschluss. Reinigungsprodukte sollten Feuchtigkeit spenden, die Haut kühlen und beruhigen. Und eine Lippenpflege mit UV-Schutz sollte in jeder Strandtasche mit dabei sein.

Insbesondere Frauen machen sich viele Gedanken um ihre Figur: Was ist Ihr Tipp, damit man sich wohlfühlt?
Nicht darauf hören, was andere sagen! Am besten du umgibst dich mit deinen Liebsten und hast eine wunderbare Zeit.

Schöne Sommerhaut

Schwimmen, Baden und Duschen stellt die Haut vor ungewohnte Herausforderungen. Wasser zerstört nämlich die schützende Fettschicht auf der Haut, die sie elastisch und geschmeidig hält. Seife und Duschgel verstärken diesen Effekt und trocknen zusätzlich aus. Zusammen mit dem Flüssigkeitsverlust durchs Schwitzen führt das schnell zu Feuchtigkeitsmangel. Dagegen hilft Flüssigkeit von innen! Also mindestens zwei Liter Wasser trinken und wasserreiches Obst und Gemüse wie Wassermelone, Gurke und Orange verzehren.


Mut zum Hut

Oben ohne unterwegs? Nicht mit uns! Mit Hüten, Tüchern oder Schildmützen können wir einen kühlen Kopf bewahren – und ein modisches Zeichen setzen.

Klassisch

Der Strohhut ist der „Dauerbrenner“ unter den sommerlichen Kopfbedeckungen. Je breiter und gerader die Hutkrempe, desto trendiger! Wer es zurückhaltender mag, trägt ein eher schlichtes Modell mit an der Seite leicht nach oben gebogenen Krempen und einem farbigen Band um das Kopfteil.

Die schönsten Accessoires für den Strand oder Stadtbummel sind Strohhüte und Korbtaschen aus Stroh, Bast oder Rattan.

Retro

Stilikonen wie Audrey Hepburn und Grace Kelly haben es vorgemacht: Mit einem quadratischen Tuch oder einem Seidenschal lassen sich unzählige Variationen binden. Ob Turban, Bandana oder Piraten-Look – hier ist alles möglich!

Romantisch

Die große Krempe des Schlapphuts schützt optimal vor Sonnenstrahlen und vor neugierigen Blicken. Wer also mal kurz abtauchen möchte und im Schatten eines Baums ein kurzes Nickerchen hält, ist mit diesem Modell bestens bedient. Wählen Sie leichte, luftdurchlässige Materialien wie Leinen oder Baumwolle.

Stylish

Das Baseball-Cap erlebt sein Comeback! Frech, jung und modern ist es sowohl für eine Partie Beachvolleyball als auch für ein lockeres Treffen mit Freunden geeignet.


Augen auf bei der Brillenwahl

Ovales Gesicht

Ob rund, eckig oder ausgefallene Cateye-Brillen – Ihnen steht so gut wie alles! Runde und ovale Fassungen lassen das Gesicht weicher wirken, während eckige und extravagante Gestelle Akzente setzen.

Rundes Gesicht

Runde Gläser sind eher unvorteilhaft, da die
Gesichtsform so noch mehr betont wird. Greifen Sie lieber zu eckigen Gestellen, die ein optisches Gegengewicht bilden und das Gesicht schmaler wirken lassen.

Helle Gestelle lassen das Gesicht weicher wirken, dunklere Nuancen lassen es ausdrucksvoller erscheinen.

Eckiges Gesicht

Runde oder ovale Fassungen zeichnen das Gesicht weicher. Ein dünnes Gestell wie beispielsweise bei Pilotenbrillen schmeichelt der Gesichtsform zusätzlich. Wer ein stark ausgeprägtes Kinn hat, vermeidet besser Brillen in Tropfenform, die den Blick auf die untere Gesichtspartie lenken.

Herzförmiges Gesicht

Das Brillengestell sollte die breite Stirn- und Augenpartie und das schmale Kinn optisch ins Gleichgewicht bringen. Ovale oder runde Brillen lassen den Kinnbereich runder erscheinen. Gläser mit leicht geschwungener Schmetterlingsform sind ebenfalls optimal!