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Ohne Soße? Ohne mich!

Das gewisse Extra für jedes Gericht

Ohne Soße? Ohne mich!

Ob fruchtig, pikant oder nussig, zu Grillfleisch, Nudeln oder frischem Brot: Soßen sorgen immer wieder für Abwechslung. Wir stellen leckere und außergewöhnliche Rezepte vor und zeigen, wie Sie vermeintlich misslungene Soßen retten können.

5 Tipps fürs Soßen-Glück

  1. Soße versalzen? Einfach etwas Crème fraîche oder Sahne hinzufügen.
  2. Klümpchenfrei! Wer feine Soßen ohne Stückchen liebt, kann sie nach der Zubereitung einfach durch ein feines Sieb streichen.
  3. Mehr Aroma gefällig? Um Soßen mehr Aroma zu verleihen, können Sie Gemüse wie Möhren, Sellerie und Tomaten mit anschwitzen und anschließend als Beilage servieren. Auch mit einem Stück Ingwer bekommen Soßen eine besondere Note.
  4. Für Frucht-Fans: Viele Soßen harmonieren sehr gut mit einem Löffelchen Preiselbeeren, Himbeer- oder Zwetschgen-Marmelade. Sowohl warm als auch kalt, in Dips und Dressings ein Genuss.
  5. Leichter Genuss! Mit Joghurt werden Soßen frisch und bekommen eine leicht säuerliche Note. Aber aufgepasst: Damit er nicht ausflockt, rühren Sie zuerst etwas Mehl oder Stärke ein, bevor Sie den Joghurt hinzugeben.

Bei eingefrorenen Soßen mit Eiern, Butter oder Sahne kann die Leckerei beim Auftauen gerinnen. Um das zu vermeiden, lassen Sie sie langsam über Nacht im Kühlschrank auftauen.

Rezepte gefällig?

Die Grillparty steht bevor und Sie wollen nicht nur Ketchup und Senf aus dem Supermarkt servieren? Diese Soßen sind schnell gemacht und sorgen für Abwechslung:

Scharfe orientalische Tomatensoße


Zubereitung

Zubereitung

  1. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Thymian abbrausen und die Blätter fein hacken. Zwiebeln mit dem Öl glasig andünsten, Knoblauch dazugeben und 1–2 min mitdünsten. Mit Zimt, Kreuzkümmel und Baharat würzen. Tomatenmark und Harissa dazugeben und bei großer Hitze unter Rühren anrösten.
  2. Tomaten und das Lorbeerblatt dazugeben und alles aufkochen. Mit Salz, Pfeffer und Agavendicksaft abschmecken. Die Hälfte des Thymians untermischen und etwa 10 min bei kleiner Hitze köcheln lassen. Vor dem Servieren mit dem restlichen Thymian bestreuen.

Heidelbeer-Ketchup mit Ingwer


Zubereitung

Zubereitung

  1. Heidelbeeren, Tomaten, Chili und Thymian waschen. Heidelbeeren verlesen, Tomaten und Chili fein schneiden, Thymianblätter abzupfen und fein hacken. Heidelbeeren, Tomaten und Zucker unter Rühren in einem Topf aufkochen und zusammen mit den übrigen Zutaten etwa 20 min köcheln lassen.
  2. Die Masse in ein Glas oder Fläschchen füllen, fest verschließen und abkühlen lassen. Den Heidelbeer-Ketchup möglichst kühl und dunkel lagern. Etwa zwei Wochen haltbar.

Gelber Ketchup mit Aprikosen und Kurkuma


Zubereitung

Zubereitung

  1. Die Aprikosen an Ober- und Unterseite einritzen und in einem Topf mit kochendem Wasser 1 min blanchieren. Die gelben Tomaten dazugeben und 1 min mitblanchieren. Dann beides mit einem Schaumlöffel herausnehmen und kalt abschrecken. Aprikosen halbieren, entsteinen und häuten. Tomaten häuten.
  2. Schalotten schälen und mit den Aprikosen und Tomaten sowie Zucker, Apfelessig, Kurkuma, 1 Prise Salz sowie 80 ml Wasser in einem Topf aufkochen. 10 min bei schwacher Hitze und mit leicht geöffnetem Deckel köcheln lassen. Anschließend mit dem Stabmixer fein pürieren und für weitere 16–18 min bei offenem Deckel köcheln lassen.
  3. Das Senfmehl unterrühren und die Masse mit Salz und weißem Pfeffer abschmecken. Den Ketchup noch heiß in ein Einmachglas füllen. Gekühlt etwa vier Wochen haltbar.

Honig-Senf-Soße


Zubereitung

Zubereitung

  1. Thymian und Rosmarin waschen, trocken schütteln, Blätter abzupfen und fein hacken. Kräuter mit Senf, Honig und Olivenöl in eine Schüssel geben. Knoblauch schälen, fein hacken und hinzugeben.
  2. Orangensaft und Balsamico hinzufügen und alles gründlich verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Im Kühlschrank ist die Soße etwa zwei Wochen haltbar.

Nussige Saté-Soße


Zubereitung

Zubereitung

  1. Zwiebel und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Geröstete Erdnüsse in einer Schüssel mit dem Erdnussöl vermischen.
  2. Zwiebeln auf mittlerer Hitze andünsten, nach ca. 2 min den Knoblauch hinzugeben und 1 min mitdünsten. Kurkuma darüberstreuen und 30 sek mitrösten. Alles mit der Kokosmilch aufgießen, Limettensaft, Sojasoße, Zucker und die Chiliflocken hinzugeben und kurze Zeit köcheln lassen.
  3. Erdnüsse mit einem Pürierstab oder im Mörser zerkleinern und zur Soße geben. Alles aufkochen, damit die Masse eindickt. Nach Belieben mit Sojasoße abschmecken. In Gläsern eingekocht hält sich die Soße mehrere Monate lang.

Tipp: Die süß-sämige Erdnusssoße kennen wir vor allem von indonesischen Hähnchenspießen, sie passt aber auch wunderbar zu Putenbrustfilet, Gemüse- und Reisgerichten.