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mio, mein Globus-Magazin

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Dinkel-Buttermilch-Plätzchen

Einfach superlecker!

Zubereitung

Zubereitung

  1. Dinkelmehl, Zucker, Backpulver, Vanillinzucker und Salz in einer Schüssel vermischen. Kalte Butter in kleinen Stückchen dazugeben und mit beiden Händen locker verkneten.
  2. 200 ml der Buttermilch hinzugießen und mit den Knethaken des elektrischen Handmixers zu einem glatten Teig verkneten. Ist der Teig zu klebrig, so lange ein wenig Dinkelmehl hinzugeben, bis er nur noch leicht klebt. Für ca. 30 min kühl stellen.
  3. Arbeitsfläche mit Mehl bestreuen, Teig aus der Schüssel nehmen und im Mehl wenden. Dünn ausrollen und dabei immer wieder mit Mehl arbeiten. Nun mit runden Plätzchenformen gleich viele Kreise mit und ohne Loch ausstechen und auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.
  4. Ei und Sahne gut verrühren und mit einem Pinsel die Plätzchen damit bestreichen. Bei 180 °C Ober- und Unterhitze nacheinander in jeweils ca. 10–15 min goldbraun backen. Anschließend gut auskühlen lassen.
  5. In der Zwischenzeit Puderzucker in eine Schüssel geben. Nach und nach die restliche Buttermilch unterrühren, bis eine zähflüssige Glasur entsteht. Es muss nicht unbedingt die ganze Buttermilch verwendet werden.
  6. Mit der Glasur die ganzen Plätzchen einstreichen und dann den „Deckel“ mit dem Loch daraufsetzen.

Kleine Mehlkunde

Weizenmehl lässt sich in verschiedene Typen unterteilen: 405, 550, 812, 1050 und 1600. Die Zahl gibt dabei den Ausmahlungsgrad und den Gehalt der Mineralstoffe wieder. So enthält zum Beispiel die Type 405 durchschnittlich 405 Milligramm Mineralien pro 100 Gramm Mehl. Für die hellen Typen 405 und 550 wird überwiegend der Mehlkern verarbeitet, der reich an Kohlenhydraten, Stärke und Kleber-Protein (Gluten) ist. Diese verleihen den Weizenmehlen ihre guten Backeigenschaften. Für die Typen 812 oder 1050 wird mehr Schalenanteil vermahlen; in der Getreideschale befindet sich ein Großteil der Nährstoffe. Für Dinkelmehl gilt die gleiche Regel, nur dass in diesem Fall der Ausmahlungsgrad in Type 630, 812 und 1050 gestaffelt ist.

Tipp für zu Hause:
Im Allgemeinen sind Mehlsorten mit einer hohen Typenzahl reichhaltiger und gesünder, lassen sich aber oft schwerer verarbeiten.